Sonnenenergie ist auf der Erde unendlich verfügbar. Die zu ihrer Nutzung notwendigen Rohstoffe für die Herstellung von Photovoltaikanlagen und die Errichtung von Solarkraftwerken sind es nicht. Die Photovoltaik der zweiten Generation, allen voran die CIS/CIGS-Technologie, setzt deshalb auf leistungsfähige Halbleiter-Dünnschichten, die mit einem Bruchteil der Schichtdicke herkömmlicher kristalliner Silizium-Solarzellen auskommen.
Der materialsparende Einsatz der Elemente Kupfer (Cu), Indium (In), Gallium (Ga), Schwefel (S) und Selen (Se), die zur leistungsfähigen CIS-Beschichtung verschmelzen, schont knappe Ressourcen und spart bereits in der Herstellung wertvolle Energie.
CIS-Photovoltaikmodule amortisieren die zu ihrer Herstellung eingesetzte Energie bereits nach 13 Monaten in Mitteleuropa. Mit dieser exzellenten Energiebilanz sind Photovoltaikanlagen und Solardächer mit CIS-Technologie auch eine nachhaltige Investition in eine saubere Umwelt von morgen.